Jägerbesuch in der Volksschule

Am Dienstag, 1. März 2005 kam zu uns in die 4.b Klasse der Jäger Robert Schmiderer aus Regau.
Er brachte prachtvolle, ausgestopfte Tiere, Felle und Geweihe mit.


Zuerst sahen wir einen Film zum Thema „Wald und Jagd“. Dann beantwortete er unsere vielen Fragen. Ein Jäger hat unzählige Aufgaben und ist oft ein sehr großer Naturliebhaber.

Was uns Kindern an dem Workshop besonders gut gefallen hat:

Christoph : Am tollsten fand ich die eigene Sprache der Jäger. Ich war beeindruckt, dass man statt „Blut“ den Ausdruck „Schweiß“ bei manchen Tieren verwendet. Die Ohren vom Wildschwein heißen „Teller“.
Ich habe gelernt, dass es einen gesetzlichen Jagdplan gibt.

Thomas : Ich kenne jetzt den Unterschied von einem Fuchsbau und einem Dachsbau. Der Dachs ist ordentlich, aber der Fuchs lässt alles herumliegen.

Anna : Der Jäger kennt die Gewohnheiten, Verstecke und Schlafplätze der Tiere.

Oliver : Am besten hat mir gefallen, wie wir alle die Pelze angreifen durften.

Lena : Ich habe nicht gewusst, dass es eine eigene Hundeschule gibt und dass Jagdhunde eine Prüfung ablegen müssen.

Dieser Vormittag war sehr interessant und lehrreich. Wir würden ihn allen Kindern gönnen.

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